Aktuelles

Ein Aktuelles Urteil des Landgerichts Frankfurt in Sachen NORDCAPITAL Bulkerflotte 1 bestätigt die Fehlerhaftigkeit des Prospekts

 

In  einem aktuellen Urteil vom 24.03.2017  hat das Landgericht Frankfurt abermals unsere von Beginn an vertretene Rechtsauffassung bestätigt, dass der maßgebliche Beteiligungsprospekt, mit dem die Anleger für den Beitritt zum Fonds geworben wurden, unzureichend über Chancen und Risiken der Schiffsbeteiligung aufgeklärt hat. Hierfür konnten wir die Deutsche Bank verantwortlich machen, da diese ihre Kunden auf der Basis des fehlerhaften Prospektes beraten hat.

 

Aus dem Beratungsvertrag erwächst die Pflicht der Bank bzw. des Beraters der Bank den Anleger über alle tatsächlichen Umstände, die für seinen Anlageentschluss von besonderer Bedeutung waren oder sein könnten, richtig und vollständig zu informieren. Nutzt die Bank als Anlageberaterin einen Prospekt als Grundlage für die Beratung und ist dieser fehlerhaft, so berät Sie den Anleger falsch (BGH, Beschluss vom 17.9.2009, AZ XI ZR 264/08).

 

Der von der Beklagten benutzte und zur Grundlage der Beratung gemachte Prospekt ist fehlerhaft, weshalb die Beklagte ihre Pflicht zur objektgerechten Beratung verletzt hat.

 

so das Landgericht Frankfurt in seiner Entscheidung vom 24.03.2017

Die Deutsche Bank wurde verurteilt, den Anlageschaden vollständig in USD zu ersetzen, wobei der Klägerin zusätzlich die Wertsteigerung des USD seit ihrem Beitritt zugutekommt.

 

Die Aussichten, Erstattung für den eingetretenen Anlageverlust zu erlangen, haben sich mit diesen Urteilen nochmals verbessert. Sie sollten sich deshalb mit dem Verlust Ihrer Einlage nicht abfinden, sondern anwaltlich beraten lassen. Wenn Sie Interesse an weiteren Informationen haben senden Sie uns eine E-Mail.

 

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MPC CPO Nordamerika Schiffe 1: Eröffnetes Musterverfahren bietet Anlegern kostengünstige Anspruchssicherung

 

Mit Beschluss vom 08.03.2017 (Az. 305 OH 1/17) hat das Landgericht Hamburg für den Schiffsfonds MPC CPO Nordamerika Schiffe 1 ein Musterverfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetzt (KapMuG) eröffnet, in welchem nun die Frage geklärt wird, ob der offizielle Verkaufsprospekt, der potentiellen Anlegern  Informationen über die Vermögensanlage bot, fehlerhaft war. Das Musterverfahren bietet denjenigen Anlegern, die bislang noch nichts unternommen haben, die Chance, ihre Schadensersatzansprüche kostengünstig und mit einem überschaubaren Prozessrisiko geltend zu machen.  Forts. CPO

 

 

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Fondsgesellschaften dürfen Ausschüttungen nicht zurückfordern. 

 

MPC

 

MS Santa Giovanna Offen Reederei GmbH & Co. KG

Oberlandesgericht Düsseldorf: Ausschüttungen durften nicht zurückgefordert werden

Urteil vom 30.12.2015

 

MS Santa Guiliana Offen Reederei GmbH & Co. KG

Landgericht Hamburg weist die Klage der Fondsgesellschaft auf Rückzahlung der Ausschüttungen ab

Urteil vom 10.02.2017

 

MS Santa Francesca Offen Reederei GmbH & Co. KG

Landgericht Darmstadt weist die Klage der Fondsgesellschaft auf Rückzahlung der Ausschüttungen ab

Urteil vom 17.01.2017

 

 

LLOYD  FONDS

 

MS „SAN RAFAEL“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG

BGH bestätigt: Ausschüttungen durften nicht zurückgefordert werden

(Beschluss vom 26.09.2016 - II ZR 63/15)

 

 

HANSA TREUHAND

 

Schifffahrts-Gesellschaft MS „Master“ mbH & Co. KG

Bundesgerichtshof  weist die Klage der Fondsgesellschaft auf Rückzahlung der Ausschüttungen endgültig ab (Urteil vom 16.02.2016 - II ZR 348/14)

 

Bitte lesen sie hier weiter:

 

Rückforderungen früherer Ausschüttungen

 

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Credit Suisse Life TIP: Erfolge beim OLG Oldenburg, LG Osnabrück, LG Hagen

 

Wir vertreten mittlerweile eine Vielzahl von Mandanten, die mit dem CS Life TIP erhebliche Verluste erlitten haben, obwohl sie zu Recht meinten, in eine sichere Kapitallebensversicherung zu investieren. Mittlerweile hat eine Vielzahl von Gerichten bestätigt, dass die von der Credit Suisse im Rahmen der Beratung zur Verfügung gestellten Unterlagen unzureichend waren, den Anleger über die erheblichen Risiken und besonderen Eigenschaften des Produkts aufzuklären, und haben die Credit Suisse zum Schadensersatz verurteilt. Dass die Life TIP-Versicherung für den beworbenen Zweck ungeeignet war, hat jüngst auch der BGH in einem Parallelverfahren abschließend festgestellt. 

 

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Wissenswert

 

 

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